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Südamerika - Andenländer
Chile
Chile
Anden-Staat im Südwesten Südamerikas
Kaum ein anderes Land vereint solche Gegensätze, welche sich von Wüsten und Regenwälder über Steppen, Vulkane und reissende Flüsse bis hin zu Gletschern im Hochgebirge, sowie türkisfarbene Seen und heisse Quellen ziehen.

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Chile wurde 1818 unabhängig und ist eine Präsidialrepublik mit einem Präsidenten als Staatsoberhaupt. Das Land ist in 15 Regionen und weiter in 53 Provinzen unterteilt. Die Regionen sind: Tarapacá, Antofagasta, Atacama, Coquimbo, Valparaíso, O’Higgins, Maule, Bío-Bío, Araucanía, Los Lagos, Aysén, Magallanes, Los Ríos, Arica y Parinacota und die Hauptstadtregion Metropolitana. Die grössten Städte des Landes sind Santiago de Chile, Valparaíso, Concepción, La Serena, Antofagasta und Temuco. Das ganze Land ist rund 18 Mal so gross wie die Schweiz und hat nur etwa doppelt so viel Einwohner.
Das langezogene Land Chile grenzt an den Pazifischen und den Atlantischen Ozean, sowie an Peru und Bolivien im Norden und Argentinien im Osten. Zu Chile zählen auch die Osterinseln Rapa Nui im Pazifik und weitere Inseln. Chile beansprucht zudem einen Teil der Antarktis. In Nord-Süd-Richtung hat das Land eine Ausdehung von 4'275 Kilometer und das bei einer Breite von nur gerade zwischen 90 und 440 Kilometern. Der nördliche und der südiche Punkt Chiles ist etwa gleich weit voneinander entfernt, wie das Nordkapp in Norwegen von Genf. Das Land lässt sich in drei Teile unterteilen. Der Norden ist entlang der Anden-Hauptkette sehr gebirgig mit über 6'000 Meter hohen Gipfeln. Entlang der Küste liegt die sehr trockene Atacama-Wüste. Die Region Mittelchile ist dicht besiedelt und sehr fruchtbar. Hier liegt die Hauptstadt und weitere grosse Städte. Der Süden Chiles ist nur sehr schwach besiedelt, die Küste ist stark zerklüftet. Hier liegt die Region Patagonien und ganz im Süden Feuerland, eine Inselgruppe, die vom Festland durch die Magellanstrasse verbunden ist. Auf einer vorgelagerten Insel befindet sich Kap Horn, der südlichste Punkt Chiles und Südamerikas.
Was man in Chile, alles sehen und erleben kann ist faszinierend und grenzenlos: Wüsten und Regenwälder, Steppen, Vulkane, reissende Flüsse, Gletscher, türkisfarbene Seen und heisse Quellen. Chile bietet ein antarktisches Klima im Süden, ein mediterranes Klima im Zentrum und ein Wüstenklima im Norden. Sehenswert sind die Atacama-Wüste mit ihren einzigartigen Felsformationen, Kakteenhügel, Sanddünen, Salzseen und Geysire und die angrenzenden steil aufsteigenden Anden im Norden. Das Zentrum Chiles besteht aus einem langgestreckten, fruchtbaren Tal, das sich über 1000 km von Norden nach Süden ausdehnt und mit den grossen Städten auch das wirtschaftliche und politische Zentrum des Landes ist. Weinkenner sind in dieser Region gut aufgehoben, ebenso wie Sport- und Wanderbegeisterte. Chiles Seenregion hat Ähnlichkeiten zur Schweiz mit grünen Landschaften und schneebedeckten Bergen, allerdings findet man hier eindrückliche kegelförmige Vulkane statt Berggipfel. Für viele aber der schönste Ort der Welt ist das riesige Gebiet von Patagonien mit seiner unberührten Natur. Ein absolutes Highlight von Chile ist der Torres del Paine Nationalpark, ein Wahrzeichen des Landes. Die faszinierenden drei Bergtürme des Nationalparks ragen in die Höhe und beeindrucken mit ihrer Statur. Mitten im Pazifischen Ozean, rund 3500 km weit entfernt von der chilenischen Küste, befindeden sich schliesslich die Osterinseln, Rapa Nui genannt, die wegen ihren bis zu 6 Meter hohen Steinstatuen zum UNESCO-Welterbe gehören.

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Bild: Chile001
Torres del Paine Nationalpark, Chile
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Tags: Chile


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